Bei bestem Frühlingswetter hatten über 160 Motorradfahrer die Regencombi zu Hause gelassen und sich spontan entschlossen, Joe hinterher zu fahren. Was für ein Glück, dass er wieder nichts dagegen einzuwenden hatte!

Unsere "orange-farbenen Engel" hatten die Sache perfekt im Griff und hielten den Haufen zusammen.

Willkommen sind da die Pausen! Kontaktaufnahme zu den "Fremden", aber auch ein Schluck Wasser oder eine Zigarette sind jetzt willkommen.

Kreuz und Quer durch die Ardennen zog der Tross, die Hauptstraßen meidend, 280 km  bis Luxemburg.

Nach einem kurzen Tankstopp und einer heftig überforderten Pommesbudenbesatzung ging es nach einer Stunde zurück.

Nach der letzten Pause ging die Tour noch durchs vom Feuer gezeichnete Hohe Venn und Eupen bis zum ehemaligen Grenzübergang bei Aachen.

 

Und wir haben durchaus Lust, Joe, Uwe, Elke und den anderen 2012 wieder hinterher zu fahren, und uns von ihnen die Schönheiten jenseits von Aachen zeigen zu lassen!

Danke, Euch allen!