Mallorca 2011
Es ist November. Sogar in Deutschland ein besonders schöner. Aber wir wissen - es geht noch besser!
Wir quartieren uns wieder in Peguera ein. Da ist fast nix los, obwohl immer noch Badewetter ist. Verstehe das, wer will!
Abends wird's dann krass! Aber wir sitzen ja sowieso bis in die Puppen am Meer und genießen laue Abende mit 'nem Döschen San Miguel...
Na, dann nehmen wir doch unseren liebevoll "Burrito" (Eselchen) getauften grauen Kleinwagen und ab geht's. Die Insel ist groß!
Wie herrlich ist's in Port de Soller.
Und dann haben wir die herrlichen Gärten von Alfábia noch nie besucht. Das holen wir jetzt nach. Kaum zu glauben, das Paradies mit schönem Herrenhaus liegt direkt am Tunnel Palma-Soller.
Eine Wandöffnung überrascht uns durch dieses phantastische Panorama auf das dahinter befindliche Wasserbecken.
Dann zieht es uns weiter in die Tramuntana und wir besuchen in aller Ruhe die schwarze Madonna im Kloster LLuc.
Aber es braucht auch noch etwas Abenteuer.
Da kommt der Puig de Maria bei Pollenca gerade recht. Die höllisch enge Auffahrt, schlecht befestigt und mit den engsten Kehren, die wir je erlebt haben, sollte man sich besser schenken und direkt zu Fuß gehen - Kondition vorausgesetzt. Die letzten 10 Minuten muss man sowieso zu Fuß zurück legen.
Unser Reiseführer übertrieb außerdem maßlos mit "wenige Parkplätze"...
Sollte man oben wirklich festsitzen - übernachten kann man in der kleinen Herberge auch.
Aber mal ehrlich. Wir hätten uns kaum besser erholen können! Temperaturen zwischen 18 und 22Grad waren absolut T-Shirt-tauglich. Das Meer hatte immer noch angenehme 20 Grad und geregnet hat es nur zwei mal nachmittags.
Palma konnten wir schon teilweise im Weihnachtsschmuck sehen, in den Läden und Restaurants hatten die Angestellten Zeit und nur um Palma herum war nennenswert Verkehr.
Wie man auf dem letzten Bild sieht, ist der Kampf um die besten Plätze am Strand beendet.
Nä - watt war datt schön!!!!!!