Neues Traumteil

 

 

Hondas neue CB1000R. Einfach fahren!!!                

                                      

                                                

             

 

Unsere Motorräder

 

 

                    

Zur Zeit sind bei uns die beiden Hondas zu Hause. Und zwar eine brave VFR 750 F von 1987 und lächerlichen 103.000 km auf dem Tacho und seit Sommer 2004 diese wunderbare mattblaue Hornett 900.

                  

                   .Ursprünglich war die Hornett völlig nackt, aber der Winddruck auf Helm und Oberkörper nervte vor allem auf der Autobahn doch ziemlich. Die Firma Götz lieferte dann diesen Frühling eine kleine Lampenmaske, die sich, wie wir finden, optisch durchaus nett macht. Der Winddruck sank dadurch erstaunlicher Weise erheblich. Wir haben auf dieser Seite auch erst die "neue" Ansicht präsentiert, denn so wird sie uns dieses Jahr wohl begleiten.

 

 

Die Familie hat Nachwuchs! Jetzt ist auch Inas Bruder (Bj. 1980) im Besitz eines wunderbaren Motorrades. Damit macht er natürlich hauptsächlich seine Heimat, das nördliche Emsland, unsicher. Andreas sucht übrigens noch Aufnäher von Bikerclubs für seine Kutte. Kann ihm jemand helfen?

 

 

 

 Auch die Vorgänger unserer Maschinen möchten wir hier noch einmal in Erinnerung rufen. Tauchen sie doch auch mehr als einmal auf Fotos vergangener Jahre auf.

 

Die jüngste der "Alten" als erste. Die pfiffige und wunderschön mit vielen Extras versehene ZX6R der Kawasaki-Familie. Gern sind wir damit unterwegs gewesen. Die Wendigkeit machte die Kraft der ZZR 1100, die sie ablöste, mehr als wett. Eine gerissene Steuerkette zerlegte den Motor. Leider.              

 

 

 

Unvergessen bleibt meine ZZR!

Diese hier ist von einem Freund veredelt worden. Nach dem Motto: Mehr sein

als Schein.

 

          Kawa von 94 , Motor von 98 (Thunderbike)

 

 

Vorgängerin und eigentlich erstes Motorrad bei uns war die ZZR 600, die durch einen Wildunfall einen Totalschaden erlitt. Glücklicherweise waren die Blessuren des Fahrers erstaunlich gering. Ein gebrochenes Schlüsselbein und ein paar kleinere Schürfwunden. 

 

Das Drama motivierte jetzt auch die hasenfüßige Ehefrau, ihre Motorradpanik durch den Besuch einer Fahrschule zu bekämpfen. Logischer Weise musste ein "motorisiertes Hollandfahrrad" her. Das war dann die unglaubliche CB 400 N von 1984. Jedes Umfallen lassen kostete da nur einen neuen Spiegel. (Drei waren nötig.)  Aber 27 PS - später, offen!, 43 PS taten sich gegen die Kawa des Gatten etwas schwer.

 

          

Die Söhne lechzten nun auch nach PS und Rennfeeling. Eine gebrauchte Malaguti mit 4-Gang-Getriebe ließ sie auch etwas Bikerluft schnuppern. Natürlich nur auf abgesperrtem Gelände.

     

Irgendwann bekamen sie die Beine nicht mehr unter. Das Endurogelände war zu. Tja. Schade eigentlich.

 

Noch ein paar Schmankerl zum Schluss. Wir haben ja sooo schöne alte Bilder gefunden.